Die meisten Coding-Agents schicken deinen Code an fremde Server und verstecken den Ablauf hinter einer Chat-Blase. Kleine lokale Modelle wiederum zerschießen gern Tool-Aufrufe und drehen sich im Kreis, bis der Lauf verloren ist.
betav2.0.1
PatchPilot
Ein Coding-Agent fürs Terminal, der auf lokalen Modellen läuft und fragt, bevor er etwas anfasst.
PatchPilot arbeitet direkt im Repository, mit einem Modell, das du selbst betreibst: Ollama, LM Studio, MLX, llama.cpp oder vLLM. Jede Dateiänderung und jeder Shell-Befehl steht zuerst im Transcript, die riskanten warten auf deine Freigabe. Seit 2.0 gibt es keine Cloud-Anbieter und keine API-Keys mehr.

Eine TypeScript-Terminal-Oberfläche mit neun klar abgegrenzten Tools, nativem Function Calling plus geprüftem Fallback für kleinere Modelle, isolierten Sub-Agents mit engen Rechten und einer Kontext-Anzeige, die zeigt, wann das Fenster voll wird.
Neuestes Release
v2.0.1
- 2.0 entfernt Gemini, OpenRouter, NVIDIA und Codex und baut den Agenten rund um lokale Inferenz neu.
- Modellerkennung über alle unterstützten Runtimes, inklusive Messung des Kontextfensters.
- 2.0.1 härtet Session-IDs und das Auslesen von DOCX-Dateien.
Entwickler-Setup
install
npm install -g @jx-grxf/patchpilotclone
git clone https://github.com/jx-grxf/PatchPilot.git && cd PatchPilotHighlights
- Nur lokal: Ollama auf dem eigenen Rechner, im LAN oder über Tailscale, dazu OpenAI-kompatible Server wie LM Studio, MLX, llama.cpp und vLLM.
- Jeder Dateizugriff und jeder Shell-Befehl landet im Transcript, bevor er läuft; plan-, build- und bypass-Modus mit Workspace-Grenzen.
- Kleine Modelle bleiben brauchbar: Tool-Aufrufe werden geprüft und bei Fehlern schrittweise repariert.
- Sessions lassen sich fortsetzen, Kontext anpinnen und verdichten, Sub-Agents arbeiten mit eigenem Kontext.
